aktualisierte Meldung vom 21. Februar 2019

SPENDE statt Kalender

3.000 Euro für den guten Zweck

Erneut wurde auf Kalender für unsere Kunden verzichtet. Stattdessen wurden insgesamt 3.000 Euro gespendet an zwei gemeinnützige Einrichtungen. Das Hospiz Veronika in Eningen unter Achalm und die MENOTOR-Leselern-Paten freuten sich über die Spenden. 

Zwei Mal 1.000 Euro an die MENTOR Leselern-Paten e.V.

Aufnahme neuer Kooperationen mit Uhlandschule Pfullingen und Grundschule Lichtenstein

Innerhalb weniger Tage hat die Volksbank Reutlingen zwei Mal den Verein MENTOR Leselern-Paten mit je 1.000 Euro unterstützt. An der Uhlandschule Pfullingen und an der Grundschule Lichtenstein sind seit Anfang 2019 Leselern-Paten aktiv. Sie bieten eine individuelle Leseförderung für Kinder mit großem Förderbedarf beim Lesen an. Für die Schulen ist das ein willkommenes Zusatzangebot, da Einzelförderung in diesem Maße kaum möglich ist. Die Leselern-Paten tragen zur Verbesserung des Lesevermögens bei, weil sie in einer persönlichen Atmosphäre mit dem Kind zusammen arbeiten. Hier wird eine Unterstützung ohne Druck und mit Freude ermöglicht.

Um Lesen zu lernen, braucht es geeignete Bücher und diese kosten Geld. Wenn der Verein MENTOR Leselern-Paten e.V. mit einer Kooperation an einer Schule startet, werden Lernmaterialien im Wert von rund 1.000 Euro benötigt. Das kann der Verein nur durch Spenden und Förderungen ermöglichen. Umso dankbarer sind die Leselern-Paten der Volksbank Reutlingen, weil sie uns schon seit mehreren Jahren immer wieder großzügig unterstützt.

Scheckübergabe der Volksbank an der Uhlandschule Pfullingen v.l.n.r.: Kontaktlehrerin Frau Klingebiel, Frau Asch (Leselern-Patin und Koordinatorin der Gruppe an der Schule), Frau Haltenhof und Frau Schrader (Leselern-Patinnen), recht neben dem Roll-Up Rektorin Frau Schmid-Salzer, Marktgebietsleiter Markus Hartmayer (Volksbank Reutlingen), Frau Haack-Schweizer und Frau Aichele (Vorstand MENTOR Verein)
Scheckübergabe
Scheckübergabe der Volksbank an der Grundschule Lichtenstein v.l.n.r.: Frau Nieraad-Knecht (Leselern-Patin), Frau Saur (Kontaktlehrerin), Hanne Haack-Schweizer (Vereinsvorstand), Frau Brenner (Rektorin), Herr Markus Hartmayer und Herr Kara (Volksbank Reutlingen)

1.000 Euro fürs Hospiz Veronika in Eningen unter Achalm

Im Oktober hat Andreas Herpich seine Tätigkeit als neuer Leiter des Hospiz Veronika der Keppler-Stiftung aufgenommen und hat sich in den knapp drei Monaten bereits gut eingearbeitet. Insgesamt acht Plätze stehen hier in Eningen Schwerstkranken zur Verfügung, die keine Aussicht auf Gesundung mehr haben. Wie immer sind es Menschen aller Altersstufen, die hier ihre letzte Lebenszeit verbringen. Die Nachfrage nach Plätzen ist groß.  Für einen Teil der Kosten muss das Hospiz selbst aufkommen.  „Im Jahr 2019 sind das rund 170.000 Euro“, wie Regionalleiter Eduard Becker feststellt. Tatkräftig unterstützt wird das Hospiz dabei durch den Förderkreis, der nächstes Jahr bereits sein 15-jähriges Gründungsjubiläum feiern kann. Mit den Beiträgen der 320 Mitglieder kann zwar ein Teil der Spenden gedeckt werden, für den größeren Teil ist das Hospiz auf weitere Förderer angewiesen. Deshalb war die Freude bei Andreas Herpich und Eduard Becker groß über eine Spende der Volksbank Reutlingen in Höhe von 1.000 Euro, die Armin Engels überreichte. Der Leiter des Marktgebiets Eningen erklärte: „Hier wird sehr viel Gutes getan für Menschen und Familien in einer absoluten Ausnahmesituation. Das unterstützen wir als Volksbank Reutlingen sehr gerne.“ Auch in diesem Jahr hat das Kreditinstitut wieder auf Kalender für seine Kunden verzichtet und stattdessen mit dem Geld zwei gemeinnützige Projekte unterstützt, darunter das Hospiz Veronika, das damit den laufenden Betrieb mitfinanzieren kann.   

Spendenübergabe durch Marktgebietsleiter Armin Engels (rechts) an Regionalleiter Eduard Becker (links) und an den neuen Hospiz-Leiter Andreas Herpich.