Meldung vom 20. Febrruar 2017

SBF Triumph Bikes & Parts

Firmenkunde entscheidet sich für Online-Bezahlverfahren paydirekt

Was ist der Unterschied zwischen einem Mann und einem Jungen …. der Preis des Spielzeugs! Mit einem Augenzwinkern liest sich dieser Werbespruch auf dem aktuellen Flyer des Eninger Triumph Exklusiv-Vertragshändlers „SBF Triumph Bikes & Parts“.

Der Spruch passt ganz gut zu den Geschäftsinhabern Stefan Brändle und Uwe Schäfer, die selbst über sich sagen, dass es eigentlich „Schnapsideen“ waren, die zur Geschäftsgründung bzw. zum Erfolg des Unternehmens führten. Der erste Motorradladen wurde kurzerhand in einer stillgelegten Metzgerei eröffnet. Schnell wurden die Räumlichkeiten zu klein, so dass die nächste Schnapsidee geboren wurde: „Statt einen größeren Laden zu mieten, wie es vielleicht vernünftiger gewesen wäre, bauten wir gleich einen“. Im März 1990 bezogen sie die heutigen Geschäftsräume in der Eninger Arbachtalstraße 30. Im Oktober 2007 folgte schließlich noch die Eröffnung der Geschäftsstelle in Bernhausen.

Schnapsideen realisieren – dazu braucht es auch einen zuverlässigen Finanzpartner an der Seite: „Das war bei uns von Anfang an die Volksbank Reutlingen.“ Diese Kundenbeziehung hält also schon länger – auch wenn nicht immer gleich Einigkeit herrschte. Aber am Ende jeder Diskussion stand bislang immer noch eine zufriedenstellende Lösung. Und das macht schließlich eine gut funktionierende Partnerschaft aus.

Auch bei der bislang letzten „Schnapsidee“ war die Volksbank Partner. SBF hat sich für seinen Online-Shop für Paydirekt als Bezahlungsmethode entschieden, also das neue, gemeinsame Bezahlsystem aller deutschen Banken. Denn neben ihrer erwiesenen Fachkompetenz als Triumph-Maschinen-Händler und Fachwerkstätte, ist SBF Hersteller von hochwertigem Triumph-Zubehör wie Gepäcksystemen, Trankrucksäcken oder Sozius-Taschen. In der Eninger Tüftlerschmiede wurden so einige „Renner“ selbst entwickelt, wie etwa die ersten Carbonteile überhaupt für Triumph. Mittlerweile werden viele ihrer Ideen und Produkte sogar vom Werk in England selbst kopiert und z.B. in neuen Motorrädern verbaut. Ein größeres Kompliment gibt es wohl nicht.

Täglich werden von Eningen aus Pakete in die ganze Welt verschickt, denn die britische Traditionsmarke, die 1982 relauncht wurde, hat überall ihre Fangemeinde. Alles in allem zählen rund 5.000 Triumph-Fahrer zur Kundschaft. Nun im Frühjahr sitzen Stefan Brändle, Uwe Schäfer, sowie ihre insgesamt 12 Mitarbeiter an den beiden Standorten in Eningen und Bernhausen in den Startlöchern, um wieder mit Vollgas in die Saison durchzustarten.